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Kleine Frühlingstour und Materialtest

So langsam aber sicher heisst es auch bei uns Umsteigen. Na ja, zumindest wagten wir uns jetzt mal auf eine erste kleine Frühlingstour auf zwei Rädern statt auf zwei Brettern. Als (Nachmit-) Tagesziel hatten wir uns den Wildspitz vorgenommen. Klein, aber fein – und vor allem auch mit einem spritzigen Downhill runter. Bevor es aber soweit war, mussten wir uns erst einmal den Berg (doch, ich glaube, man kann dem schon auch Berg sagen, auch wenn er nicht ganz bis 4’000 Meter reicht) hoch. Und siehe da, plötzlich meinte es der Frühling gut mit uns und liess die Sonne so richtig schön raus, damit wir ja ins Schwitzen kamen. Abgsehen von ein paar Schweisstropfen und einem kurzen Physioeinsatz vom Nicht-Physio ging’s auf den Wildspitz hoch. Oben angekommen gab’s dann erst mal eine feine Tagessuppe (ja, das Bergrestaurant war auch ein Argument für die Wahl der heutigen Tour).

Ein Kriterium für die kurze Tour heute war auch die etwas unsichere Wetterlage. Und ganz so unrecht hatten wir damit wohl auch nicht. Als sich die Regenwand von der Rigi her immer weiter näherte, machten wir uns doch lieber wieder auf den Weg nach unten. Da der Boden wegen der Regenfälle in den vergangenen Tagen noch relativ feucht war, entschieden wir uns für die Strecke über den Gnipen und Ochsenboden. Für Spass war dennoch gesorgt – hat doch auch diese Strecke auf der Karte mehr als genügend schwarze Punkte! Nimmt man noch ein paar feuchte Wurzeln und Steine dazu, kommt man auf eine abwechslungsreiche Strecke für einen Materialtest. Tja, und was soll ich sagen – einen Helm haben wir etwas ausführlicher getestet und diesem das Prädikat “Holzfäller Approved” verliehen! Aber sonst gab es nebst ein paar blauen Flecken nichts besonderes mehr. Eine gemütliche Einstiegstour im Frühling halt – so wie es sich gehört!

 

 

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