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What a (down) day

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Es gibt sie also doch – die Downdays.

Aber mit faul rumsitzen war dann doch nichts.So richtiges Aprilwetter hat uns heute ein bisschen den Tag versaut. Am Morgen sah es zuerst noch ganz gut aus, aber die Wolken und Nebelschwaden, die durchs Tal zogen, wollten sich einfach nicht auflösen – im Gegenteil. Und so entschieden wir uns schlussendlich mit schwerem Herzen, einen offiziellen Downday einzulegen. Aber wer jetzt einen Downday mti Relaxen gleichsetzt, liegt total daneben. Statt unsere Boards mussten heute halt einfach die Tontauben und Langlaufskis dranglauben. Jawohl – richtig gelesen – Langlaufskis! Ich hab’s ja selber nicht ganz geglaubt, als ich auf diesen zwei komischen Dingern durch den Wald gefahren bin. Aber schliesslich wartete am Ende bzw. beim Wendepunkt auch ein Bierchen auf uns. An dieser Stelle nochmals Danke an Robert für die Gastfreundschaft in seiner Hütte! Und bei einem Besuch in der Sauna am Abend konnten wir uns dann auch wieder schön aufwärmen.

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