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Die European Outdoor Film Tour (E.O.F.T.) gastiert ab dem 26. November 2014 wieder in der Schweiz.

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Von ganz unten bis ganz oben

Was die Höhenmeter betrifft, legt das Programm der EOFT 14/15 eine ziemlich weite Strecke zurück. Wir starten in Neuseeland – noch dazu mehrere Hundert Meter unter der Erde – und suchen mit einer Gruppe von Cavern nach der Verbindung zweier gigantischer Höhlensysteme.

Wir begeben uns auf eine 5000 km lange Kajakexpedition und paddeln mit vier Frauen den Amur von seiner Quelle bis zur Mündung in den Pazifik hinunter. Und wagen uns hoch hinaus. Nicht nur an der Seite von Free-Solo-Kletterer Alex Honnold, der in Mexiko die Route „El Sendero Luminoso“ bezwingt, sondern auch mit James Kingston, dessen urbane Klettertouren uns gleichermaßen dazu verleiten, die Luft anzuhalten und noch dazu das Thema Risiko unter einem neuen Blickwinkel beleuchtet.

Programm

Hier und an den folgenden Daten gibt’s die EOFT 14/15 zu sehen. Weitere Details, Tickets und Infos in unserem Big Screen und auf der offizielen Website www.eoft.eu.

Mittwoch, 26. November 2014, Winterthur

Donnerstag, 27. November 2014, Biel

Freitag, 28. November 2014, Basel

Samstag, 29. November 2014, Luzern (2 Vorstellungen)

Sonntag, 30. November 2014, Bern (2 Vorstellungen)

Dienstag, 2. Dezember 2014, Thun

Donnerstag, 4. Dezember 2014, Fribourg

Freitag, 5. Dezember 2014, Sion

Samstag, 6. Dezember 2014, Genf

Sonntag, 7. Dezember 2014, Zürich (2 Vorstellungen)

Sonntag, 7. Dezember 2014, Lausanne

Montag, 8. Dezember 2014, Zürich

Dienstag, 9. Dezember 2014, Aarau

Donnerstag, 11. Dezember 2014, Chur

Samstag, 13. Dezember 2014, St. Gallen

Samstag, 20. Dezember 2014, Engelberg

Alle Filme in der Übersicht

Und damit du weisst, was dich während der Show erwartet, haben wir für dich hier die Filme kurz zusammengefasst.

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Vier Frauen, drei Länder, zwei Monate, ein Fluss. Die Suche nach einem Strom, der noch frei von seiner Quelle bis zu Mündung fließen kann, führt die Amerikanerin Amber Valenti und ihre drei Freundinnen Becca Dennis, Sabra Purdy und Krystle Wright in einen der entlegensten Winkel der Welt. In der östlichen Mongolei entspringt der Oberlauf des Amur – ein Fluss, der die vier Frauen auf ein 5000 Kilometer langes Abenteuer voller Kontraste schickt: Schmerz und Glück, Entdeckung und Abschied, Schönheit und Verfall liegen nah bei einander und schweißen das Team eng zusammen. Der Fluss und die Reise vom Herzen Asiens bis zum Pazifik lehrt ihnen vor allem eines: Egal wo, egal wann, egal wie – es gibt immer einen guten Grund zu feiern.

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Free Solo – das ist Klettern ohne Sicherungsseil, eine der gefährlichsten Sportarten der Welt. Es gibt niemanden, der sie so gut beherrscht, wie der Amerikaner Alex Honnold. Mit perfekter Vorbereitung, höchster Konzentration und vollstem Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten hat er im Januar 2014 die Route „El Sendero Luminoso“ in Mexiko in Angriff genommen, eine 762 Meter hohe Felswand aus kompaktem Kalk. Sein Kletterpartner Cedar Wright half ihm zwar beim Ausbouldern der Route, doch beim entscheidenden Free Solo war Alex ganz auf sich allein gestellt…

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James Kingston erklimmt Kräne, Brücken und Wolkenkratzer – ungesichert und ohne mit der Wimper zu zucken. Regeln und Verbote sind ihm fremd. Wer sich mit der linken Hand am Kran baumeln lässt, weil er die rechte für das obligatorische Selfie aus 50 Metern Höhe braucht, für den gelten andere Maßstäbe. „Beim Blick in die Tiefe machen sich die meisten in die Hose“, sagt er, „aber wenn ich schon hochklettere, warum sollte ich dann nicht runter schauen?“ Mustang Wanted, selbst „Roofer“ der ersten Stunde aus der Ukraine, ist einer der wenigen, der James’ Leidenschaft teilt und ihn sogar noch herausfordert. Doch wovon lässt sich ein Mensch, der nach dem Motto „Fear is a choice“ lebt, überhaupt noch beeindrucken? DON’T LOOK DOWN zeigt die urbanen Streifzüge des 23-jährigen Briten, ohne ein pauschales Urteil zu fällen.

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Es ist eine Route, die man im Sommer nicht klettern kann und im Winter eigentlich nicht klettern will: Helmcken Falls. Doch Eiskletterer Will Gadd weiß, dass die technisch anspruchsvolle Mixed-Route an der Rückwand des 141 Meter hohen Wasserfalls nur bei Minusgraden zu bezwingen ist – weil erst dann das lockerere Gestein von der Gischt buchstäblich eingefroren wird. Doch was gut für die Route ist, muss dem Sportler nicht unbedingt entgegenkommen. Die zentimeterdicke Eisschicht, die Will in regelmäßigen Abständen von seinem Sicherungsseil klopfen muss, macht es ihm nicht gerade einfacher, mit der Route warm zu werden.

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Brandon Semenuk’s Rad Company – Das Mountainbike-Highlight des Jahres. Ob heiße Ritte auf den Fidschi-Inseln oder Luftsprünge auf dem Schrottplatz? Wir haben es ja schon immer geahnt: Mountainbiker werden nie erwachsen. Und trotzdem sind Brandon Semenuk und seine Rasselbande – pardon, RAD COMPANY – so abgebrüht, dass sie sich bei keinem Trick in die Hosen machen. Ihre Räder haben sie selbst bei strömendem Regen voll im Griff und zeigen uns, wie man einen Schrottplatz zum Slopestyle-Parkour umfunktionieren kann.

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Kajak Extravaganza: Ben Marr steht als blutiger Anfänger am Ufer und findet den Einstieg nicht, weder in den Fluss noch in die Kajak-Gemeinde. Er träumt davon, dazuzugehören und sich vom schüchternen Greenhorn zum gefeierten Wildwasser-Cowboy zu mausern. Per Kopfkino geht alles: leuchtende Wasserfälle, Kostümparty im Wald, Champagnerdusche und Feuerwerk inklusive. In DREAM vereint Kajakprofi Ben Marr sein Können mit viel Fantasie und einer guten Portion Selbstironie zu einem spaßigen Wassersportspektakel.

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Schon seit Jahren beschäftigt Kieran Mckay eine einfache Frage: Sind die weit verzweigten Höhlensysteme von Nettlebed und Stormy Pot auf der neuseeländischen Südinsel miteinander verbunden? Die Suche nach der Antwort führt ihn und sein Team tausend Meter in Tiefe. Dort unten, wo man die Entfernung besser in Stunden und Tagen als in Metern misst, nähern sich die Höhlenforscher von beiden Seiten der sogennanten „connection area“, dem Gebiet, wo die beiden Höhlen ihren Berechnungen zufolge ineinander übergehen müssten. Der Weg dorthin ist steinig, nass, kalt und dreckig. Doch der Gedanke mit dieser Verbindung die womöglich größte Höhle der südlichen Halbkugel zu entdecken, treibt die Abenteurer voran. Selbst wenn ihnen in den unterirdischen Gängen und Hallen mehr als einmal das Wasser bis zum Hals steht und die Expedition ihnen körperlich und mental alles abverlangt.

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In Shades of Winter – Pure geht es für Sandra Lahnsteiner und ihr rein weibliches Freeski-Team einmal um den halben Globus, und zwar nach Japan und Alaska. Auf den beiden Brettern, die für Skifahrer die Welt bedeuten, begleiten wir sie auf ihren Mondscheinfahrten im Land der aufgehenden Sonne und erkunden mit ihnen die Wildnis im hohen Norden der USA. Denn Alaska ist ein Land, das keiner auslassen kann, wenn er das Skifahren wirklich liebt. Die Landschaft ist rau, der Zusammenhalt im Team umso größer – auch wenn’s mal brenzlig wird.

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Wenn man nichts hört als den Schnee, der unter den Füßen knirscht, und die ganze Welt auf den Lichtkegel einer Stirnlampe zu schrumpfen scheint, ist der Zauber einer Winternacht in den Bergen zum Greifen nah. Raum und Zeit verschwimmen: In der Dunkelheit ist alles relativ. Doch AFTERGLOW bringt diese Grauzone zum Leuchten. Mit Scheinwerfern, Farbfolien und vier Freeskiern in LED-Anzügen verwandelt Regisseur Nick Waggoner die schwarze Nacht in ein leuchtend buntes Feuerwerk und lässt Freeskiing in einem neuen Licht erstrahlen. Party auf der Netzhaut.

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