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Bootcamp 2015 – Day 15

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Besucher im Griewald

Eigentlich wäre heute mal wieder ein Besuch in Bellwald geplant gewesen. Aber das Wetter hat uns einen kleine Strich durch die Rechnung gemacht – aber eigentlich waren wir am Schluss doch noch froh darüber, den wir hätten wohl einen der besten Schlechtwettertage in dieser Saison verpasst. Am Morgen ging es aber erst einmal nicht so los wie geplant. Martin, der uns für zwei Tage in unserem Bootcamp besuchten wollte, nahm einen etwas späteren Zug als noch am Vorabend angesagt. Das Wetter verschlechterte sich zudem noch weiter und dichter Nebel liess die Sicht auf praktisch Null sinken. Nicht unbedingt der ideale Tag, um Bellwald ‘unsicher’ zu machen. Die Schneisenabfahrt mit Nebel kannten wir ja noch von letzter Saison. Na ja, eigentlich nicht die Abfahrt selbst, aber die mühsame und nicht ganz sichere Suche nach dem Einstieg.

Als Alternative für heute wählten wir deshalb erst einmal die Grimsel. Nicht dass das Wetter hier besser gewesen wäre, wohl eher im Gegenteil. Wir schafften es nur knapp bis oberhalb der Baumgrenze und entschieden uns dann für eine verkürzte Abfahrt. Aber hey, die hatte es in sich. Powder vom Feinsten bis runter ins Tal! Das schrie förmlich nach mehr. Aber nochmals auf die Grimsel hoch lag nicht mehr drin und so musste heute auch noch der Griewald herhalten. Und auch hier hatten wir, als uns der Wald unter wieder ausspuckte, nur ein fettes Grinsen auf dem Gesicht. So fett, dass wir gleich nochmals die Bretter anschnallten und ein zweites Mal hochliefen. Offenbar waren wir aber nicht die einzigen, die im Griewald unterwegs waren. Standen da doch plötzlich noch ein paar Stative im Wald, die – wie sich bald einmal herausstellte – Silvano Zeiter gehörten. Zusammen mit ein paar Pros war er gerade dabei, ein paar Shots zu machen. Bald einmal waren wir mit den “Besuchern unseres Waldes” im Gespräch und am Fachsimpeln. Und weil – wie wir ja wissen – immer noch schlechtes Wetter herrschte, verlegten wir diese interessante Gesprächsrunde bald einmal in unsere Bleibe.

Fürs Nachtessen konnten wir die Crew dann aber leider nicht einladen (für ein Bierchen hat’s aber gereicht!), da wir uns noch Plätze im Baschi reserviert hatten. Und auch dieser letzte Teil des Tages war äusserst amüsant und abwechslungsreich. An dieser Stelle nochmals vielen Dank ans Baschi-Team für diesen Abend!

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