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Bootcamp 2014 – Day 4 – Simplonpass

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Powder zum Abwinken

Den Geheimtipp am Simplonpass wollten wir schon lange mal testen. Aber gerade spontan konnten wir uns heute morgen doch nicht dazu entscheiden. Glücklicherweise haben wir den Weg doch noch unter die Füsse genommen und sind ins Simplongebiet gefahren.

Bevor wir loslegen konnten, musste Martin noch seinen Lawinen-Airbag testen. Dass er dies eher ungewollt auf dem Parkplatz gemacht hat, trug wesentlich zur guten Laune vor Ort bei, gäll Rolf! Also hiess es erst einmal wieder alles schön zusammenpacken bevor’s an Kassenhäuschen ging. Und auch wenn wir zum ersten Mal vor Ort waren, wurden wir gleich als Einheimische identifiziert. Vielen Dank!

Nur ein paar wenige Minuten später standen wir zum ersten Mal oben am Berg und konnten es kaum fassen, wieviel Powder da lag. Tja, man war versucht zu sagen, schon fast zu viel Powder, gäll Alex! Auf alle Fälle mussten unsere Boarder doch ziemlich aufpassen, im Halbsteilen nicht zu langsam zu fahren, ansonsten eine eher etwas mühsame „Uspuddlete” anstand. Aber wir wollen uns nicht beklagen, zumal sich dann auch noch die Sonne zeigte. Und so gab es einen Powderrun nach dem anderen. Nur das Lifttrassee durften wir nach dem ersten Run nicht mehr als Abkürzung gebrauchen.

Kann man einen solchen Tag noch krönen? Oh ja – man kann! Noch auf dem Nachhauseweg reservierten wir einen Tisch im Baschi, wo wir uns am Abend noch feine Steaks vom Grill gönnten.

Nur schade, dass wir am Abend nicht alle unsere Powderruns nochmals anschauen konnte. Wir wussten ja bereits im Voraus, dass eine GoPro einfach alles kann. Und seit heute wissen wir auch, dass sie im Schnee verloren gehen kann. Tja, war trotz Powderruns vielleicht nicht jedermanns Tag, gäll Martin!

 

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