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Bootcamp 2012 – Day 4

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Nachdem Roger Federer im Australian Open Halbfinal auf die Verliererstrasse abgebogen ist, starteten wir um 12.00 bei Kaiserwetter auf die Üerlicherblase am Fusse vom Blashorn, dem eigentlichen Ziel für bessere Beine und Lungen – Schwamm drüber, dieses Thema wird in nächsten Tagen definitiv noch abgehakt. Vom hintersten Ecken in Ulrichen der Nufenenpassstrasse folgen und dann irgendwann rein ins Gewühl. Via dem alten Skilift bis zur Senntumhitte, dort gabs das erschte Tee – nächstes Mal müssen wir noch Zwätschgen mitnehmen! Jänu, weiter geht’s durch den Blaswald zur grüsligen Antenne, immer diese Strahlung! Zuerst noch durch lichten Wald, dann nur noch fette Walls mit (fast) unverspurtem Schnee, irgendwelche Hardcore SAC’lers mit Gamaschen sind wohl bereits um 6.00 Uhr los für ganz nach oben – da waren sie dann aber auch, RESPECT!

Von hinten hört man nur Rene die Dampflokomotive „ Sooooooooooooooooooooooo geil!!!!!“ und in der Tat, das war es, oder es sah zumindest schon mal so aus.

Die letzten 200 Höhenmeter bis zum Punkt P. 2301 auf den Gupf vergingen so schnell wie die Lauinen sonst ins Tal donnern. Oben angekommen gabs dann nochmals es Tee, aber halt immer noch ohne Zwätschgen – Rene muss nächstes Mal unbedingt den Flachmann mitnehmen, und den Jaggy Fred auch! Die GoPros unserer Berneroberländer Freunde haben zu diesem Zeitpunkt schon ausgedient, wie schade!

Die Abfahrt…Scheiss die Wand an, Wahnsinn, oder wie Sali es zu pflegen sagt: „Zum Sterben schön!“. Aber wir leben alle noch, 950 Höhenmeter Genuss! Oben raus endlos weite Flächen, choose your way! Gefolgt von lichtem Lärchenwald und unten raus deep Gommer Tannenwald. 11 Uhr war eigentlich der richtige Weg, doch die anderen wollten einfach nicht hören. 4 Minuten, vielleicht sogar 11 Minuten (Anmerkung der Redaktion, eigentlich waren es nur 1.5 Minuten) später trafen die Verirrten dann auch bei Stefan ein, immer diese Warterei! Später noch Pillowalerts und Mousse au Schneggolat zum Dessert. Sozusagen das Dessert vor dem grandiosen walliser Raclette zum Znacht, what a day!

PS: „Ou Mann Hey, weisch so öppis… gömmer Mal am Morge und fahred bis da here oder no es Müü witer und denn nomal ufe!“ © Stefan nachdem me am Morge no Elend lang hed müesse Tennis luege, bevor mer gönd!!!

Stefan, Fabian, René, Salomon

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