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Bootcamp 2012 – Day 26

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Wunderbar, Sali hat es doch noch geschafft, die komplette Nacht auf dem Sofa zu verbringen, das war jedoch nur eine Frage der Zeit. Das gestrige Gerenne war in den Knochen noch leicht zu spüren, so war heute alles bisschen Piano.

Erst gegen 13.00 Uhr ging es los Richtung Üelricher Blase, diese Schneise im Wald sollte endlich gefunden werden! Eins muss gesagt sein, im Gegensatz zu den letzten 2 Wochen war es heute uuuuuuuuunglaublich heiss, Tanktop T-Shirt reichte vollkommen aus zum Hiken.

Wo wir doch schon beim Hiken sind, spätestens dort nahm Rene’s Lauf ein Ende. Im Takt zu seiner Hiking-Playlist klappten die Steighilfen vom Splitboard zusammen. Die ersten 4 Duzend Mal behielt er gekonnt die Contenance, aber auch seine Geduld ist irgendwann ausgeschöpft. „GOPFERTAMMI NOMAL”, fliegende Fasstuben, „I CHEHRE UM, I FAHRE UF DE STELL ABE”, nochmals fliegende Fasstuben durch den Lärchenwald, Bombensplitter, Bstolenschuss, Alles! (Anmerkung der Redaktion: es wird gemunkelt, dass am Morgen das Iphone von Rene schon gespukt hat) Alles halb so wild, Rene beruhigte sich wieder und die grüüsige Natelantenne auf dem Üelricher Blase wurde doch noch erreicht.

Sali verabschiedete sich auf dem Weg zum Pinkeln noch in ein 1.5 Meter tiefes Schneeloch und ein Minzenzwätschen beruhigten Rene’s Nerven. Hielt jedoch nicht lange an, auf halber Fahrt nach unten küsste seine GoPro einen alten Arvenast und weg war sie. Immerhin merkte er es, sonst wächst im Frühling ein GoPro Baum. Definitiv nicht sein Tag, denn mindestens ein Viertel der Kabelbinder von Ernst, um die Steighilfen zusammen-zu-kabelbinderen, schafften den Weg auch nicht nach Hause. Und die Schneise im Wald fanden wir auch erst auf halbem Weg, trotzdem war es tiptop – 30 bis 40cm Pow and world goes on!

Stefan, Salomon, René

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