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Bootcamp 2012 – Day 25

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Bis am Morgen hat es noch gedumped, gut 30cm hat es im Dorf gegeben – wicked! Da hat in der Nacht der eine oder andere schon freshes Pillowlines geträumt.

Um 12.00 Uhr ging es dann bei mittlerweile Sonnenschein wieder los auf den Hungerberg, der einzig sinnvollen Lösung bei der aktuellen Lawinensituation. Wie ging das gestern noch mal? Double Cork – jawohl und so soll es auch heute sein.

Das schöne Wetter lockte nicht nur uns auf den Hungerberg, da war doch ziemlich viel los! Gemütlich hoch, war die Devise, die Beine „mussten” ja noch für ein zweites Mal Pfupf haben. Unten rum blies es noch kräftig – und schon war es vorbei mit gemütlich. 47 Minuten später war die erste Tat vollbracht. Inklusive synchroner Verneigung vor dem Berg (um die Steighilfen zu montieren) unter den verwunderten Blicken der Überrundeten. Und jawoll, heute hat auch Hanspeter, der Beizer, die Tore wieder geöffnet. „Ou, das sind sicher die, mit dene Videos vom Hungerberg” – Zägg, genau die sind wir. Bald gehören wir auch zu den Cervelat Promis!

Da der Schnee im Trassee vom alten Sessellift noch jungfräulich war, sollte dies der erste Streich werden, in einem Schnutz aben! Zum Glück halten sich die Gamaschenwädler auch bei der Abfahrt an der Aufstiegsspur fest, gnihihihi! Schön wars, das war glaube ich schon das vierte Mal diese Saison, dass wir die ersten Lines zogen. Und letztes Jahr war das aufgerundet höchstens ein halbes Mal der Fall, Jahrhundertwinter mit Schnee wie bestellt! Sali hat sich und seinem neuen Spielzeug-Chnebel ganz unten noch einen 2 Meter Drop auf die Strasse gegönnt, das GoPro Teleskop Stativ hat leider nicht überlebt. Hauptsache noch 30 Minuten dranumengenäggeled bevor wir die 420 Höhenmeter zum zweiten Mal in Angriff nahmen, diesmal aber wirklich gemütlich!

Ähä, 39 Minuten, pajajajat wie ne mooojje! Die Beiz war mittlerweile fast leer. Noch den letzten Schluck Cola killen, mit Hanspeter die Schneeschleuder flicken, über den Wolf fachsimpeln und noch mal runter. Diesmal through the woods. Rene konnte an seinem Lauf von gestern voll anknüpfen und schoss das Bachbett durab wie ein Verrückter, kes Prozänt normal! Sonnenuntergang, 40 heulende Huskies, 3 neue Spots zum filmen, 3 Mal Smile im Gesicht – so fertig!

Stefan, Salomon, René

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