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Bootcamp 2012 – Day 13

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Die kälteste Nacht mit -23° haben alle gut überstanden. Sogar das Auto sprang nach langem heulen an, Subaru Power!

Heute sollte es nur ein gemütliches Tüürli auf den Hungerberg geben, die Beiz hat ja offen. So ging es erst gegen 14.00 los. Sobald der Wind kam, war es selbst beim Hochlaufen arschkalt. Bruder Russland lässt grüssen. Rene hat irgendwo im Aufstieg noch 2 Karakoram-Schrauben gesäht, die Mängelliste wird länger und länger.

Oben angekommen, in sehr ordentlicher Zeit von 47 Minuten, hielten wir es die ersten 20 Minuten noch in der kalten Sonne auf der Terasse aus, nicht zuletzt dank einem Minzenzwetschgen ala Hanspeter, einfach so, dass er ja nicht gefriert! Einen zweiten gönnten wir uns dann im warmen Stubji am Stammtisch mit Jules, dem Einheimischen schlechthin.

Kurz vor dem Eindunkeln hiess es für uns 3 ziemlich zackig alles packen (in der Kälte pressiert man gern), um noch vor dem Eindunkeln heimzukommen. Rene hat dies ganz knapp nicht geschafft, weil er noch seine verlorenen Schrauben suchte, aber nur Schneehühner fand!

Stefan, Rene, Rolf

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