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Auf den Spuren von Muggenstutz

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Lange mussten wir auf einen solchen Tag warten!

Ich glaube wir sind uns alle einig. Nachdem uns Frau Holle bereits zu Beginn der Saison ein Powderweekend bescherte, liess sie uns in den vergangen Wochen doch etwas arg im Stich. Kaum liess sie es anfangs Dezember kräftig schneien, meldete das Tessin auch schon wieder Sommertemperaturen. Das ging sogar soweit, dass sich einige überlegten, ihre Bikes und Shorts aus dem Keller zu holen und an den Lago Maggiore zu fahren.

Aber letzte Woche hatte Frau Holle nun doch endlich Mitgleid mit uns und schüttelte kurz vor dem Wochenende ihre Kissen – und das gleich kräftig. Ich nehme jetzt mal an, dass es ihr schlechtes Gewissen war, das sie dazu veranlasste. Wenn wundert’s also, wenn wir am Samstagmorgen schon auf der ersten Gondel waren und uns auf die Suche nach Muggenstutz machten?

Die Suche begann gleich mit den First Lines an Gummen. Was für ein Start! Das Grinsen nach dieser Fahrt kriegten wir den ganzen Tag nicht mehr weg. Als wir genug Lines über die Gummenalp gezogen hatten, ging’s zu einem kurzen Abstecher an Tschuggi, wo dann auch endlich Martin zu uns stiess. Ihm zu liebe (und natürlich ohne irgendeinen Eigennutz) ging’s dann auf Haselnusssuche. Einmal mehr zeigte sich, dass sich der kleine Zylflucht-Aufstieg lohnte – nochmals Powder zum Abwinken! Klar, dass wir das dann gleich nochmals wiederholten.

Und so kam es, dass wir am Abend zwar mit müden Beinen, aber mit einem fetten Grinsen im Gesicht im Tal ankamen! Definitiv ein Tag, der in unsere Geschichtsbücher eingehen wird! Oder wie es Sali bereits am Vortag prognostizierte: First in, last out!

Salomon, René, Stefan

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