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Auf Besuch bei Gian und Giachen

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Herrliche Pulververhältnisse haben wir bei unserem Besuch bie Gian und Giachen vorgefunden!

Nachdem sich Frau Holle jetzt doch schon ein ganzes Weilchen nicht mehr richtig hat blicken lassen, war eigentlich schon anfangs Woche klar, dass es ein Nordhang sein muss, wenn wir tatsächlich noch ein bisschen Powder unter unseren Brettern haben möchten. Und warum nicht mal ins Bündnerland? Und so fiel unsere Wahl schlussendlich auf Bergün bzw. genauer gesagt auf den Tschimas da Tisch. Und siehe da – da wurde uns tatsächlich noch Powder vom Feinsten aufgetischt. Hoch ging’s über die Alp Darlux. Ganz alleine waren wir zu Beginn jedoch noch nicht. Oben auf dem Gipfel rasteten schon die lieben SAC-Kollegen und hatten schon etwas Angst, wir würden ihnen den Hang verfahren. Aber denkste. Wer will denn schliesslich bei frühlingshaften Temperaturen in den Südhang fahren, wenn’s im Nordhang – wenn auch etwas steiler – noch frischen Powder gibt? Na ja, ein bisschen gestaunt haben die SAC-Kollegen schon. Weiss nur nicht ob wegen der breiten Latten oder doch eher mehr wegen unserer Tourenplänen. Aber was soll’s – wir packten die Felle ein und wagten uns in den ersten Hang hinunter zur Murtel dla Muotta. Wow – was für ein Ride!!

Nach so einem Hang mussten wir uns nicht lange motivieren, um auch gleich den Anstieg auf unseren zweiten Berg des Tages in Angriff zu nehmen. Und obwohl der eine oder andere etwas Mühe hatte mit seinen Fellen, schafften wir es in kurzer Zeit alle auf den Piz Fregslas. Und hier hatten wir dann die Qual der Wahl – Couloirs und Hänge en masse, schön steil und schön pulvrig! Schlussendlich entschieden wir uns für die Fahrt zur Alp Muotta Sur. Und es war eine gute Wahl! Während wir eigentlich noch stoked vom ersten Hang waren, ging’s nach einer kleinen Kuppe in einen wahrlich traumhaften Hang hinein. Unten waren wir uns dann einig – die Tour werden wir auf alle Fälle bei nächster Gelegenheit wiederholen!

Martin, Stefan, René, Salomon

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